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\\// Dif-tor heh sumusma!

(Gruß auf dem Planeten Vulkan in 'Star Trek' - bedeutet "Lebe lang und in Frieden!")

Markus Weber

Ich - Markus - lebe in Konstanz am Bodensee. Geboren bin ich auch in Konstanz und zwar am... äh - ich bin Sternzeichen Löwe, das reicht.

Nach meiner schulischen Ausbildung habe ich mein Glück in der Fremde versucht. Das Schicksal führte mich in die Nähe von München. Dort machte ich auch eine Ausbildung zum Datenverarbeitungsanlagenmechaniker (ein wunderschönes Wort). Diese Computer die ich warten und reparieren durfte, waren Rechner der Firma Hughes-Aircraft-Systems-International. Rechner, die in der Flugsicherung eingesetzt wurden.

Ehrenkreuz der Bundeswehr Während meiner Ausbildung hatte ich das Glück, dass ich beim Einbau dieser Rechner mithelfen durfte, ich kannte also jedes Kabel und jedes Bit mit Vornamen. Nach meiner Technikerprüfung war ich unter Anderem damit beschäftigt, Ausbildungsunterlagen für diese Geräte zu schreiben. Als Dankeschön für diese Arbeit erhielt ich das Ehrenkreuz der Bundeswehr verliehen.

Während die IG-Metall eine 35 Stunden Woche forderte, kamen wir im Schichtdienst auf 56 Stunden pro Woche. Für mich gab es jedoch noch etwas anderes als Arbeit, daher entschloss ich mich, der EDV den Rücken zu kehren und startete eine Lehre als Bauzeichner im Tiefbauamt der Stadt Konstanz.

Hier kam ich sehr schnell wieder zur EDV zurück - nun allerdings als Anwender. Ich begann kleine Programme zu entwickeln, die mir meine Arbeit erleichtern sollten. Dafür wurde ich auch von der Stadt Konstanz mit dem Ideen-Oscar ausgezeichnet.

1993 wechselte ich in die Schweiz zur Firma Böse Natursteine AG. Dort habe ich in meiner Eigenschaft als Bauzeichner, Grabsteine gezeichnet. Der größte Teil meiner Arbeit bestand jedoch darin, eine Computeranlage aufzubauen und die entsprechende Software zu programmieren. Meine Auftragsverwaltung (inkl. Werkstückverfolgung in der Werkstatt) und "meine" Lagerverwaltungssoftware waren dort bis Dezember 2002 im Einsatz.

In den Jahren 1998/99 war ich für die SAirGroup (Swissair/Swiss) als Softwareentwickler und Teilprojektleiter unterwegs. Dort entwickelten wir eine "intelligente" Grafische Oberfläche für die Callcenter der Swissair.

Noch bevor sich der Niedergang der SAir-Group abzuzeichnen drohte, wechselte ich im Januar 2000 zur Winterthur Life & Pensions. Dort wurde ich Gruppenleiter einer kleinen Programmierergruppe.

Durch einen Freund wurde mir dann 2001 ein Job in einem jungen Unternehmen in Konstanz angeboten. Nach Abwägen der Vor- und Nachteile entschloss ich mich dann am 1. Mai 2001 in dieser Firma als Software-Ingenieur zu arbeiten. Leider waren die Gelder eines Investors aufgebraucht, noch ehe das Produkt auf dem Markt Fuß fassen konnte. Die Firma musste Insolvenz anmelden und alle Mitarbeiter wurden entlassen.

In dieser schweren Zeit entschloss ich mich, als freiberuflicher Informatiker selbständig zu machen. Seit November 2001 verdiene ich nun mein Geld durch PC-Schulungen, PC-Beratungen, mit Internetprojekten und kleineren Programmierarbeiten. Der "PCopath" war geboren.

In der Adventszeit 2017 wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, meine selbständige Tätigkeit wieder aufzugeben. Ein Unternehmen in der Nähe von Konstanz sucht nach einem IT-Verantwortlichen. Nach einigen Gesprächen habe ich mich dann entschlossen, nach über 16 Jahren meine Selbständigkeit aufzugeben. Nun arbeite ich als IT-Verantwortlicher im Kloster Hegne bei den Kreuzschwestern.

Wenn es meine Zeit erlaubt, dann gehe ich auch gerne mit Freunden zum Regatta-Segeln. Als Ausgleichsport betreibe ich TaiChi. Sonst kann man wohl Fotografieren (MaWebs.info) und Reisen als meine Hobbys bezeichnen. Auf einer Reise in den Südwesten der USA hab ich in Las Vegas "meine" Heike geheiratet (oder sie mich?). Auf der Fete, die es nach der Rückkehr für unsere Freunde gab, musste ich mich dann als Treckie outen.

An Fastnacht (oder Fasnacht, in einigen Regionen auch Fasching oder Karneval genannt) verwandle ich mich in mein wahres ich und mache in verschiedenen Verkleidungen, die Gassen von Konstanz unsicher.
Am Fasnachtsdienstag 2014 durfte ich auf den berühmten Narren Kuony von Stocken (heute Stockach) einen Narrenschwur ablegen und wurde zum Laufnarren geschlagen.

Gelegentlich darf ich in meiner Eigenschaft als Museumsdirektor auch Führungen durch das Konstanzer Fasnachtsmuseum im Rheintorturm - eines der ältesten noch stehenden Gebäude der Stadt Konstanz - leiten.
Am 15.07.2017 wurde Markus für seinen Einsatz in der Initiative Rheintorturm geehrt und erhielt den Titel Rheintor-Türmer.

Seit dem 20. Mai 2001 bin ich auch ein Adliger. Nach einer Ballonfahrt vom Bodensee zum Zugersee wurde mir der Titel "Graf Markus Luftibus vom Bodensee zum Zugersee" verliehen.

Wenige Wochen vor dieser Ballonfahrt habe ich mir ein Grundstück in den Schottischen Highlands gekauft. Ich bin nun berechtigt, den Titel "Laird of Glencairn" zu tragen.